
Unterstützung und Hilfe können ein gutes und aktives Leben mit Demenz ermöglichen. Ernährung, Bewegung, Musik, Schlaf und Angehörige können im Alltag einen großen Unterschied ausmachen.
Otiom sorgt dafür, dass Menschen mit Demenz, die sich verirren, schnell und sicher gefunden werden.
Für 299 € kaufen oder für 29 € pro Monat mieten
Otiom ist ein kleines, einfaches und robustes Gerät, das Menschen mit Demenz bei sich tragen.
Über die Otiom-App auf Ihrem Smartphone werden Sie sofort benachrichtigt, wenn die Person, die das Gerät trägt, die Wohnung oder das Heim verlässt. Sie können sich auch benachrichtigen lassen, wenn sie einen anderen von Ihnen definierten Bereich verlässt ‒ ohne dass eine permanente Überwachung nötig wäre.
Sehen Sie sich im Film an, wie Otiom funktioniert.
In der Otiom-App lassen sich ganz leicht Sicherheitsbereiche einrichten, in denen sich die demenzkranke Person sicher aufhalten kann, ohne überwacht zu werden.
Ein sicherer Bereich könnte z. B. Ihr Haus und Garten sein, die Straße, in der Sie wohnen, oder die Strecke Ihres Lieblingsspaziergangs.
Sie werden benachrichtigt, wenn die demenzkranke Person den Bereich verlässt. Und können sie schnell wieder in Sicherheit bringen.
In der Otiom-App können Sie im Handumdrehen Bereiche einrichten, in denen sich die demenzkranke Person sicher aufhalten kann, z. B. in der Wohnung oder in einem anderen festgelegten Bereich in der Umgebung.
Otiom ist das einzige Ortungsgerät auf dem Markt, das auch im Gebäude funktioniert. Und das ist besonders nützlich, wenn die demenzkranke Person in den Keller oder in die Garage geht, sich im Pflegeheim versteckt oder in einem Einkaufszentrum verloren geht.
Mit Otiom können sich Menschen mit Demenz frei bewegen. Erst wenn sie in Gefahr geraten könnten, teilt Otiom ihren Standort ausgewählten Angehörigen mit.
Mit Otiom geht Ihnen nicht plötzlich der Strom aus, wenn es darauf ankommt. Wenn das Gerät aufgeladen werden muss, erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung.
Otiom wurde vor dem Hintergrund Hunderter Gespräche und Tests mit Demenzkranken, Angehörigen und Pflegepersonal entwickelt.
Im Gegensatz zu beispielsweise GPS-Uhren ist das Design von Otiom ganz neutral, und das Gerät fühlt sich angenehm an. Es gibt keine Schalter, Leuchten oder Ladeanschlüsse, die Menschen mit Demenz verwirren könnten.
Das Otiom-Gerät basiert auf der neuen Internet of Things (IoT)-Technologie. Daher verfügt es über eine sehr lange Akkulaufzeit und lässt sich auch dort einsetzen, wo traditionelle GPS-Geräte nicht funktionieren ‒ u. a. in Gebäuden.
Das Otiom-Gerät wiegt nur 30 g und misst gerade mal 5×1 cm. Es hat keine störenden Schalter, Geräusche, Anschlüsse oder Leuchten.
Der Akku des Otiom-Geräts hält bis zu 1 Monat und ist in nur 2 Stunden wieder aufgeladen. In der Wohnung, wenn Kontakt zur Basisstation besteht, befindet sich das Gerät im Stromsparmodus, und der Stromverbrauch steigt erst, wenn es die Wohnung verlässt.
Das Otiom-Gerät kann desinfiziert und bei bis zu 60 °C in der Maschine gewaschen werden. Jedes Gerät wurde einzeln auf Widerstandsfähigkeit und Wasserdichtigkeit in bis zu 5 Metern Tiefe getestet (IP68).
Das Otiom-Gerät kommuniziert mittels NB-IoT über mehr als 3.500 Mobilfunkmasten in Dänemark. Darüber hinaus Darüber hinaus arbeitet es mit der neusten Bluetooth-Technologie und enthält einen Empfänger für GNSS, mit dem es zur Positionsbestimmung alle weltweiten Satellitensysteme (inkl. GPS) nutzen kann.
Otiom ist eine fantastische Lösung, von der sowohl Pflegeheime als auch Familienmitglieder profitieren können. Darauf legen wir großen Wert.
Das Otiom-Gerät für Menschen mit Demenz ist einfach und genial. Es hat u. a. eine lange Akkulaufzeit, und ich kann den Bereich, in dem sich die mein Familienmitglied aufhalten darf, dem Krankheitsstadium entsprechend immer wieder anpassen.
Das Otiom-Gerät beruhigt mich sehr. Ich weiß, dass ich einen Alarm erhalte, falls mein Mann den eingestellten Bereich verlässt, und ich kann die Sicherheitsstufen selbst an unsere Bedürfnisse anpassen.
Es gibt mir ein Gefühl von Sicherheit, wenn ich weiß, dass meine Frau mitverfolgen kann, wo ich hingehe. Und da das Gerät so gut wie nichts wiegt und kaum Platz benötigt, kann man es problemlos mitnehmen.
Es funktioniert hervorragend und lässt sich leicht installieren, einrichten und benutzen.
Otiom ist eine fantastische Lösung, von der sowohl Pflegeheime als auch Familienmitglieder profitieren können. Darauf legen wir großen Wert.
Das Otiom-Gerät für Menschen mit Demenz ist einfach und genial. Es hat u. a. eine lange Akkulaufzeit, und ich kann den Bereich, in dem sich die mein Familienmitglied aufhalten darf, dem Krankheitsstadium entsprechend immer wieder anpassen.
Das Otiom-Gerät beruhigt mich sehr. Ich weiß, dass ich einen Alarm erhalte, falls mein Mann den eingestellten Bereich verlässt, und ich kann die Sicherheitsstufen selbst an unsere Bedürfnisse anpassen.
Es gibt mir ein Gefühl von Sicherheit, wenn ich weiß, dass meine Frau mitverfolgen kann, wo ich hingehe. Und da das Gerät so gut wie nichts wiegt und kaum Platz benötigt, kann man es problemlos mitnehmen.
Es funktioniert hervorragend und lässt sich leicht installieren, einrichten und benutzen.
Otiom setzt verschiedene neue Technologien ein, die in der Kombination dazu führen, dass das Otiom-Gerät einen spürbar geringeren Stromverbrauch hat. Wollen Sie mehr über die Technologie des Otiom erfahren, lesen Sie hier weiter.
Otiom ortet sowohl im Freien als auch in Gebäuden.
Otiom ist die einzige Lösung, die Bewohner sowohl in Gebäuden als auch im Freien orten kann.
Das ist hilfreich, wenn sich ein Bewohner in einem Zimmer versteckt oder sich bei einem Ausflug verirrt hat.
Das Otiom-Gerät kann auf viele verschiedene Arten getragen oder befestigt werden. Hier sind ein paar Vorschläge:
Befestigt an einem Rollator, Stock oder Rollstuhl.
Ja. Das Gerät ist wasserfest, desinfizier- und maschinenwaschbar bei bis zu 60 °C.

Unterstützung und Hilfe können ein gutes und aktives Leben mit Demenz ermöglichen. Ernährung, Bewegung, Musik, Schlaf und Angehörige können im Alltag einen großen Unterschied ausmachen.

Die Alzheimer-Krankheit verschlimmert sich mit der Zeit. Die meisten Erkrankten leben 7–10 Jahre lang mit der Krankheit, die sich in drei Phasen unterteilen lässt.

Jede dritte Person mit Parkinson-Krankheit erkrankt auch an Demenz. Die Parkinson-Krankheit ist eine Gehirnkrankheit. Vor allem alte Menschen erkranken an dieser unheilbaren Krankheit.

Demenzsymptome werden oft zuerst von den Angehörigen entdeckt. Wir nennen 10 Warnsignale – damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen.
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